Samstag, 26. April 2014

Der Sofaplatz - ein Leseplatz.



Wochenende.
Zeit nehmen - 
ein Buch vornehmen.
Ich wählte das Buch von Roger Willemsen "Das Hohe Haus"
Herr Willemsen sitzt ein Jahr - ganztags - im Bundestag auf der Zuhörertribüne 
und schreibt auf, was er so sieht und hört. 

Der Platz auf dem Lesesofa ist bald wieder frei, denn das Gelesene stimmt mich so bedenklich, 
weil es in "unserem" Parlament dermaßen platt, primitiv, alternativlos und dummdreist zuzugehen scheint, 
dass ich das Buch nur in kleinen Abschnitten lesen kann, sonst packt mich so die Wut, dass ich in die
schöne weiße Tulpe beißen könnte - und die kann nun gar nix dafür.

Fassungslos - obwohl meine Erwartungen nicht hoch waren - 
Monika


Kommentare:

  1. Da kann ich dich verstehen, hab auch schon Auszüge davon mitbekommen.
    Liebe Grüße
    Nähoma

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  2. darüber musst Du mir bald berichten….auch die Tulpe lässt ja schon den Kopf hängen.
    Liebe Grüße Renate

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  3. hay:)

    Dein Blog gefällt mir gut :) Ich habe vor kurzem eine Facebook seite erstellt, doch leider nicht so viel gute Reaktionen zu bekommen. Wenn du zeit und lust hättest könnstest du dir gerne meinen Seite angucken. Über einen Daumen nach oben würde ich mich freuen.

    Alles Liebe xx Vanessa

    https://www.facebook.com/pages/Albers-Fotografie/352577901526364?ref=hl

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  4. ....deshalb lese ich bevorzugt blutdruckschonende Bücher :o) wenn ich denn mal lese...

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    1. ... das ist sehr gesundheitsbewusst - bin ich eigentlich auch, aber der Bursche hat es gekauft und nun lag es da und sah mich an und dann kam "...lese mich, lese mich..."

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  5. Manches sollte man nicht mit zu seinem Lieblingsleseplatz nehmen und dort lesen.
    Diese Art der Literatur, die man ja auch von Peter Hahne, Akif Pirincci oder
    Thilo Sarrazin kennt, sollte man hier keinen Zutritt gewähren.

    Viele liebe Grüße
    Sabine mit Socke

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    1. "...nicht mit zu seinen Lieblingsplätzen nehmen..."
      Das gefällt mir. Ich habe mein tägliches knappes Pensum heute auch in der Küche absolviert :-)
      Liebe Grüße - Monika

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  6. Und wenn nach der Lektüre Kartoffeln zu stampfen sind oder Blätterteig zu machen, kann man direkt seine Wut, sein Unverständnis und seine Hilflosigkeit gleich an den Lebensmitteln auslassen. ;o)

    Viele liebe Grüße
    Sabine mit Socke

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  7. Beim Lesen noch aufregen? Nein, das mache ich nicht. Im täglichen Leben muss ich das schon oft genug, sowie beim Zeitung lesen und Tagesschau gucken... nein, nein. Wenn ich es mir mit einem Buch gemütlich mache, mag ich mich nicht aufregen. Es soll mich unterhalten oder mir was übers Fotografieren und Bilder bearbeiten beibringen.^^
    Es ist auf jeden Fall gesünder, Monika.^^

    Liebe Grüße
    Sonja

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