Dienstag, 24. März 2015

Kirchenasyl - welch ein Glück, dass es das noch gibt ...


Es gibt riesige Flüchtlingsströme auf dieser Welt.


Gestern - 
bei einer Informationsveranstaltung
im Gemeindehaus - 
war auch
ein Mann anwesend,
der nun
"in der Kirche" wohnt.

Das dieser nette Mensch
 aus Eritrea noch einmal weiterziehen soll - 
nein -
 das mag man nicht haben.

Wir hoffen,
das es eine Lösung gibt.

Als ich gestern zu dem 
Informationsabend ging, 
da fiel mein Blick auf den 
angestrahlten Kirchturm -
ich lasse das Bild so bunt
wie es in der Blauen Stunde war
 - ich werde ab jetzt
Hoffnung damit verbinden.


Liebe Grüße - Monika

Kommentare:

  1. Ja, erst durch das Elend der Flüchtlinge wird mir bewusst, wie gut es uns geht. Da sollte man helfen, so viel man kann.
    LG Gitta

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  2. Bei uns gibt es auch einen Kirchenflüchtling, der Erste in unserem kleinen Ort - ich dachte es gibt so etwas nur im Film oder in früheren Zeiten *g* aber schön, eine gute Sache die sich durch die Zeit erhalten hat :)

    Liebe Grüße
    Björn :)

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    1. ... dachte ich auch, bis das Thema in der Zeitung diskutiert wurde - und dann plötzlich noch näher kam.

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  3. Eine leichte Super schön.
    ein Gruß

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  4. Ein schönes Gotteshaus. Wenn nicht dort, wo dann sollte man Asyl bekommen. Wo findet man das hübsche Haus?
    LG Ottimaks

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    1. ... sende mir eine Mail und ich erzähle es :-)

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  5. Dieses Gotteshaus ist nicht auf Sand gebaut...
    es bietet Licht und Wärme, Nahrung und vor allem: Schutz
    Liebe Grüße Renate


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    1. ... so soll es sein - so soll es bleiben.
      Liebe Grüße - Monika

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